LUFTTECHNISCHER GERÄTEBAU





Der Einfluss unserer Wasserqualität auf die Befeuchter / Atemluft
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1. Da Leitungs-/Trinkwasser den intensivsten Kontrollen unterzogen wird, kann man davon ausgehen das eventuell anfallendes Abwasser im Befeuchtungssystem unbedenklich ist.

2. Das verwendete Wasser bei der Zerstäubungsbefeuchtung sollte Mineralfrei sein. Vorzugsweise ist der Betrieb mit einer Umkehrosmose zu wählen. Hierbei werden die Minerale über eine Membrane aus dem Befeuchterwasser ausgefiltert.

3. Bei Verwendung von nicht behandeltem Wasser (Trink/Weichwasser) werden die im Wasser gelösten Minerale als Staub ausfallen. Allergiker können ev. empfindlich darauf reagieren.

4. Die Zerstäubung im Befeuchtersystem wird mittels Druckluft oder über Wasser Hochdruck Pumpen feinst zerstäubt. Bei der Druckluftzerstäubung wird normale, ölfreie Druckluft verwendet. Eine Raumluftbelastung ist nahezu ausgeschlossen.

5. Bei der Wasserzerstäubung mittels Hochdruckpumpen wird das Wasser mit großen Druck an die Düsen geführt. Da nur reinstes Wasser verwendet werden darf (keine Verstopfung der Düsen) ist eine Luftbelastung auch hierbei nahezu ausgeschlossen.

6. Bei der Verdampfung von Wasser zur Luftbefeuchtung verbleiben alle gelösten Minerale im Dampfbefeuchter. Bei der Abschlämmung werden diese teilweise mit in den Wasserablauf geführt. Die Raumluft bleibt bei richtiger Regelung unbelastet. Das Abwasser ist angereichert mit gelösten und ausgefallenen Mineralien. Eine Abwasserbelastung ist nicht gegeben, da diese natürlichen Ursprungs sind.